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 Tarot

 

 

     Die Karten sind der Spiegel des Unbewussten, sie zeigen uns Tendenzen, Einflüsse,

Möglichkeiten, sie antworten aber auch ganz konkret und verblüffend deutlich.

Die Zukunft ist noch nicht in Stein gemeißelt, so geben sie auch immer Hinweise,

wie wir selbst unser Schicksal gestalten können.  

 

 Derzeit arbeite ich mit dem Tarot.

 

Bitte beachten Sie, dass ich keine rein divinatorischen (wahrsagerischen) Kartenlegesitzungen anbiete.
Die Karten kommen als Analyseinstrument im Rahmen eines Clearings, einer Rückführung
oder eines
anderen lösungs- und entwicklungsorientierten Gesprächs zum Einsatz,
um innerseelische Hintergründe für Problemstellungen aufzudecken und unbewußte Inhalte zu beleuchten.

 

 

Grundlegendes zum Kartenlegen:

 

 

. Die Beziehung zu den Karten


Ganz gleich für welches Kartendeck wir uns entscheiden, sollten wir ein liebe- und respektvolles Verhältnis zu ihnen entwickeln, sie wie „kleine  Wesenheiten“ behandeln, die mit uns zusammenarbeiten, denn nichts anderes sind sie, sie sind keine „tote Materie“, sondern Schwingung, die auf uns reagiert, wie alles was uns umgibt. Je aufmerksamer wir also mit den Karten umgehen, umso lieber geben sie uns Auskunft. Je mehr wir uns liebevoll und energetisch mit ihnen verbinden, umso mehr „sprechen“ sie zu uns.
Wir müssen uns auf sie einlassen. Eine gute Übung dazu ist, sich jede einzelne Karte mehrere Minuten lang anzuschauen und sie wirken zu lassen, jedes Detail aufzunehmen und abzuwarten, welche Assoziationen, Gefühle und Bilder in uns aufsteigen. So ist es möglich eine sehr persönliche Beziehung zu jeder Karte herzustellen.

 

 

. Wie kommt es, dass immer die richtigen Karten fallen?


Die tief greifende Symbolik beispielsweise der Tarotkarten korrespondiert sowohl mit den tiefsten Schichten unseres Unbewußten, als auch mit unseren bewussten Gedankeninhalten und den äußeren Umständen, die wir täglich erfahren.
Sie zeigen Ängste, Träume, Freude, Hoffnungen, Liebe und Trauer, das ganze Spektrum menschlicher Gefühle und seelischer Zustände.

Sie weisen aber auch auf konkrete Geschehnisse hin. Diese Inhalte sind künstlerisch auf den Karten dargestellt.
Durch die Darstellung eines  bestimmten Inhalts, wie z.B. der Trauer, wird der Karte die Schwingung der Trauer verliehen.
Es sind weit mehr als „nur“ Bilder, sie schwingen und klingen vielmehr und erzeugen einen Gleichklang mit unserer Seele. Alles ist Schwingung, alles ist Bewusstsein, auch die so genannte „tote Materie“, und ist somit Ausdruck der einen göttlichen Kraft, aus der alles entstand.
So werden aufgrund des Gesetzes der Resonanz („Gleiches zieht Gleiches an“) immer die Karten gezogen, die mit unseren inneren Themen gleich schwingen, die gleiche Frequenz haben, also mit uns energetisch in Resonanz stehen.

 

 

. Gründe warum das Kartenlegen manchmal nicht funktioniert
oder: Das hat aber gar nicht gestimmt...   

   

Je mehr der Klient im Inneren schwankt, sich gar von seinem erwünschten Ziel innerlich abwendet, umso unklarer und widersprüchlicher werden die Kartenbilder. Wendet man sich innerlich ab, wendet sich auch das Ersehnte ab. Das hat nichts mit Loslassen zu tun. Beim Loslassen wendet man sich nicht ab, man bleibt innerlich zugewandt, vertraut aber die Dinge der göttlichen Führung und Fügung an, und vertraut, dass das Beste für alle Beteiligten geschieht. Gerät man kurzfristig ins Zweifeln, ist das kein "Umfallen" in dem Sinne, dennoch bleibt man auf dem Weg und dem Ersehnten und somit der inneren Führung treu, vorausgesetzt, es handelt sich bei dem Wunsch um echte innere Führung. Sollte dies nicht der Fall sein, so wird in den Karten das Ziel als nicht erreichbar angezeigt.

Die Karten greifen das im Feinstofflichen durch Gedanken, Gefühle und schicksalhafte Fügung bereits Manifestierte auf und zeigen an, wie die Dinge sich weiterentwickeln, wenn man auf diesem Weg bleibt. Der Mensch verfügt jedoch über einen freien Willen, den er immer und überall zum Einsatz bringen kann. So kann der Mensch eigenmächtig sein Schicksal ändern, und die Karten "Lügen strafen", indem er bestimmt, nun in eine andere Richtung zu gehen. Solch einen Gesinnungswechsel vorauszusehen oder überhaupt zu erkennen, ist für den Kartenleger sehr schwierig, es sei denn, er würde gezielt danach fragen. Dann heißt es hier nicht mehr "Dein Wille ..." sondern "Mein Wille geschehe" , d.h. wir stellen uns nicht unter den göttlichen Willen bzw. den Willen unserer Seele, wir kommen vom Weg ab, oder wir machen Umwege.

 

 

Kartenlegen - Tarot - Lenormand - Online

 

 

 

Aeclectic Tarot 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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