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                         BARBARA´S HEXENBUCH              

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by Barbara Dengler                                                                                                                                                                                      

 

 

1. Vorwort

Der nachfolgende Text ist aus meinen Erfahrungen zu Besetzungen, Clearings und Heilungen. Für Menschen, die sich noch nie mit spirituellen Themen befasst haben, sollten davon die Hände besser weg lassen… Denn im Grunde handelt es sich um ein Leit- und Begleitwerk für Fortgeschrittene.

Wenn Sie jetzt das Gefühl haben, es ist richtig weiterzulesen, dann können Sie das gerne tun. Wenn ich Sie abgeschreckt habe, legen Sie den Text wieder weg…. Die richtige Zeit ist dann wohl noch nicht gekommen.
 

 

2. Karmische Gesetze und Clearings

Es gibt viele universelle Gesetze, doch im Grunde leiten sich diese von einem einzigen Gesetz ab: Der Schatten muss im Licht vergehen. Und unser Ursprung ist das Licht.

Bei Clearings kann man sich auch auf einige Gesetzmäßigkeiten verlassen. Man zieht sich nur an, worauf man Resonanz zeigt. Doch wenn man Fremdeinwirkung merkt und diese nicht mehr wünscht, muss diese Fremdeinwirkung weichen. D.h. nicht, dass alle Seelen dieses Gesetz kennen, doch wenn man sie daran erinnert, merken diese schnell die Macht und Gültigkeit dieses speziellen universellen Gesetzes.

Doch es ist vor allem wichtig, seine eigene Resonanz zu neutralisieren, sonst kann innerhalb sehr kurzer Zeit wieder eine ähnliche Fremdeinwirkung auf die betreffende Person wirken.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die sich erstmals mit den Themen Besetzungen, Schutzritualen und Clearings auseinander setzen, Werkzeuge  wie Steine, Kerzen und Karten brauchen, um Rituale durchzuführen. Irgendwann geht die wichtige Stellung der Werkzeuge zurück, man erreicht sein Ziel durch Visualisierung – Vorstellungskraft. Werkzeuge können dann eine schöne Unterstützung und Begleitung sein, sind aber nicht dringend notwendig.

Die Qualität der Clearings ändert sich mit der Zeit. Anfangs kämpft man sozusagen mit seinen eigenen Dämonen, man wird persönlich besetzt und angegriffen und dadurch wird das eigene Leben stark beeinflusst. Man bekommt Stimmungsschwankungen, ohne zu wissen, woran das liegt, fühlt sich ausgebrannt oder einfach nur depressiv. Man hat das Gefühl „nicht sich selbst zu ein“ und kommt darauf, dass man fremdbeeinflusst wird. Jetzt geht es daran herauszufinden, um welche Art der Beeinflussung es sich handelt und diese zu clearen.

Das wichtigste überhaupt ist, seiner eigenen Intuition zu vertrauen und auch immer nach dieser zu gehen. Damit geht man automatisch den richtigen Weg.

Noch ein wichtiger Punkt: Angst ist fehl am Platz. Man kann nicht körperlich angegriffen werden und wenn man das Gefühl hat, unterlegen zu sein, muss man sich seiner eigenen Macht bewusst werden. Es wird einem nur auferlegt, was man auch bewältigen kann.

Eine kleine Aufzählung der Beeinflussungsarten: verstorbene Seelen (wobei die alten Schwarzmagier die Anstrengendsten sind J), Elemente, Dämonen, Außerirdische, und eben alles, was man sich vorstellen kann oder auch nicht.

 

3. Durchführung eines Clearings

Die erste Hürde besteht darin, erst einmal zu erkennen, dass man besetzt ist. Dann geht es darum, sich mit diesen Besetzungen auseinander zu setzen. Im ersten Schritt gibt es die Möglichkeit, einen Geistheiler zu fragen oder aber ein eigenes Ritual durchzuführen. Dazu sollte man allein sein und eine gewisse Ruhe haben. Am besten kann man das Ritual am eigenen Wohlfühlplatz in der Wohnung, in den meisten Fällen das Schlafzimmer, durchführen.

Zuerst ist es wichtig, einen Schutzkreis zu errichten. Dazu gibt es zig Möglichkeiten und es werden auch viele Beispiele in anderen Hexenbüchern gegeben. Ich zeige hier nur meine Art auf, dabei folge ich meiner Intuition.

Ich lege eine Decke auf den Boden und bereite meine Ritualwerkzeuge (Kerzen, Karten, Pendel, Räucherwerkzeug, Weihwasser, Trinkwasser…. Eben alles, was ich glaube in dem kommenden Ritual zu brauchen) vor. Dann lege ich Salzkristalle und Edelsteine kreisförmig um die Decke und bitte dabei um Schutz vor Angriffen, die mir schaden. Für die Sprüche, die gedacht oder gesagt werden, können verschiedene Mantras benutzt werden. Man kann sich darüber schon vor dem Ritual Gedanken machen, oder sich aber von seiner Intuition führen lassen und die Worte während dem legen der Steine immer wieder aufsagen.

Damit ist schon der erste Schritt getan.

Wenn der Schutzkreis gezogen ist, ziehe ich ihn meist mit dem Athame (ein Ritualdolch) noch einmal nach, indem ich mir einen Lichtstrahl von den Dolchspitze zum Steinkreis vorstelle, den Schutzspruch noch mal aufsage und den Kreis noch einmal nachzeichne.

Dann zünde ich die Kerzen an. Meist eine weiße, die ich als Zeichen der Reinheit und Klarheit sehe und mehrere schwarze zur Abwehr dunkler Kräfte.

Als nächstes bete ich. Ich danke meinem Schutzengel für seine Begleitung und bitte ihn um seinen Schutz beim kommenden Ritual. Als nächstes danke ich der universellen Kraft oder Gott für mein Leben und alles Leben und danke ihn dafür, ein Teil des Ganzen zu sein und für mein Bewusstsein. Auch danke ich Mutter Erde für all ihre Gaben.

In vielen Fällen bitte ich dann noch Azrael (zu ihm komme ich später noch) um seine Unterstützung und seinen Schutz.

Man kann um Schutz bitten, wen und wie viele Seelen oder Engel man möchte. Dabei kann man ganz nach der eigenen Intuition gehen. Es ist wichtig zu wissen, dass es auf der höheren Bewusstseinsebene, auf der sich die Engel befinden, keine Eifersüchteleien gibt... Unsere Schutzengel arbeiten sehr gut mit anderen Engeln oder Seelen zusammen. Wichtig ist nur, dass man auf sein Gefühl hört, wen man um Hilfe bitten soll. 

Jetzt ist es Zeit, in sich zu gehen. Dazu setze ich mich in die Mitte des Kreises und schließe einfach die Augen.

Ich stelle mir einen Lichtstrahl aus dem Kosmos vor, der vom Kopf aus durch mich fließt. Erst durch den Kopf, die Arme, den Oberkörper und dann die Beine. Es gibt Stellen, an denen das Licht nicht durchkommt…. Hier sitzen die Besetzungen.

Man wird sich über die meisten Stellen kaum wundern…. Hatte man nicht letztens genau dort ein Ziehen? Werden jetzt die Kopfschmerzen erklärt, die einen schon eine Zeit plagen?

Ich konzentriere mich auf eine der Stellen und frage, wer dort ist. Bei den meisten Besetzungen kommt gleich eine Antwort. Oftmals sind es nur Seelen, die einfach gehen wollen. Sehr oft handelt es sich auch um Elementarteilchen, die sich auch sehr leicht clearen lassen. Wenn ich weiß, um wen es sich handelt, frage ich weshalb die Seele hier bei mir ist und mache Ihr oder Ihnen klar, dass es Zeit ist zu gehen. Es ist wichtig, sie nicht ins Licht zu schicken, sondern Ihnen einfach zu sagen, dass es Zeit ist, für die nächste Stufe.

Es gibt viele Seelen, die verunsichert scheinen oder nicht glauben, dass sie nicht mehr körperlich da sind. Ihnen sage ich, dass sie auf ihre rechte oder linke Schulter schauen sollen – dort sehen sie ihren Schutzengel. Dieser erklärt Ihnen das weitere Vorgehen und vor allem erklärt er Ihnen Ihre Situation.

Nun frage ich entweder die Seele oder entscheide selbst, welchen Erzengel ich zur Hilfe rufe. In den meisten Fällen rufe ich Gabriel, Michael, Uriel, Ezekiel oder Metatron. Ich rufe mit den Worten: „Erzengel Gabriel, ich bitte Dich hier zu erscheinen. Ich danke Dir. Ich bitte Dich, mir bei diesem Clearing zu helfen. Bist Du bereit, diese Seele/diese Seelen mitzunehmen?“. Wenn ich ein okay bekomme, frage ich die Seele, ob sie den oder die Erzengel sieht und sage nun: „Dann gehe JETZT mit dem Erzengel. Amen.“.

Als nächstes lasse ich wieder einen Lichtstrahl durch den Körper fließen. Zuerst fülle ich die Stelle, die ich eben gecleart habe, dann kümmere ich mich um die nächste Besetzung.

Wenn alle Besetzungen weg sind und auch die „Lücken“ durch Licht gefüllt sind, stelle ich mir einen Lichtkreis um mich herum vor, der mich vor Angriffen schützt.

Zum Schluss danke ich noch mal allen Seelen und Engel, die mich bei meinem Ritual unterstützt und geschützt haben, lösche die Kerzen und öffne den Schutzkreis.

Damit ist das Ritual beendet. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, danach den Raum noch einmal zu räuchern, einfach um eventuell angestaute Energien wieder fließen zu lassen und den Raum von verbliebenen Negativenergien zu reinigen.

 

4. Dämonen und Energievampire

Das war die einfachste Art des Clearings. Es gibt noch viele Arten. Man muss sich häufig vor Energievampiren schützen oder Dämonen clearen, die einen besetzen. Wer eine besonders lichte Energie hat, sich aber einfach nicht schützt, ist gerne das Ziel von Energievampiren…. Die übrigens meist Menschen sind, die einen bewusst oder unbewusst auslaugen. Man muss sich vor diesen Menschen energetisch schützen, die Verbindung, die sie zu einem selbst aufgebaut haben „kappen“. Man stellt bald fest, dass diese Menschen nach ein oder zwei weiteren Versuchen, das Interesse an einem verlieren.

Warum man einen Dämon anzieht? Resonanz. Man hat auf irgendeiner Ebene eine energetische Schwäche, eine Art schwarzes Loch, welches den entsprechenden Dämon angezogen hat. In einigen Fällen werden sie einem auch von einem anderen Menschen geschickt.

95% der Menschen kennen die Macht ihrer Gedanken nicht, verwünschen einen aus irgendeinem lächerlichen Grund und wünschen einem etwas an den Hals. Da kann es ganz schnell passieren, dass man sich „etwas einfängt“. Man sollte das niemandem übel nehmen, denn die meisten Menschen laufen blind durch die Gegend und bekommen gar nicht mit, was sie da anstellen. Früher oder später kommt alles zu ihnen zurück – das ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Jeder Mensch erntet, was er sät und alles kommt in 3facher Stärke zurück – sowohl Gutes als auch Böses.

Deswegen ist es wichtig, immer wieder die eigenen Gedanken, Beweggründe und Einstellungen zu überprüfen. Wir sind Lichtarbeiter und es ist sehr wichtig, auch immer an uns selbst und unserer Entwicklung zu arbeiten. Nicht das Außen beurteilen, sondern sich selbst.

Das ist ein guter Vorsatz und natürlich klappt das nicht immer. Man hat immer mal wieder einen schlechten Tag oder ist wütend auf eine Person. Aber wenn man sich über den eigenen Stand im Leben klar wird und bewusst lebt, ist man auf dem richtigen Weg. Jeder Mensch, jedes Tier und jeder Gegenstand ist ein Teil des Ganzen und jeder hat auf der seelischen Ebene die gleiche Macht. Jeder geht denselben Weg, manche Seelen sind eben schon etwas weiter als andere…. Doch denke daran: wir haben uns ausgesucht, die Einheit zu verlassen und wir werden auch wieder zu Ihr zurückkehren…. Alles in seiner Zeit. Wir haben uns diesen Weg ausgesucht und sind genau da, wo wir sein sollen.

Zurück zum Thema. Dämonen lachen einen gerne aus und sagen, man hätte keine Macht. Das ist Quatsch und genau das sollte man ihnen auch sagen. Es ist eine Möglichkeit, sie an die kosmischen Gesetze zu erinnern. Man kann ihnen auch einfach sagen, dass sie ruhig sein sollen. Es ist, wie schon oft erwähnt, auch hier entscheidend, seiner Intuition zu folgen.

Viele Dämonen krallen sich an einem fest. Ich persönlich frage erst nach ihrem Namen und werde mir klar darüber, inwiefern der Dämon(versucht) mich zu beeinflussen und woher er kommt. Dann stelle ich mir vor, wie sich ein Teil von mir von meinem Körper löst und ich beginne, den Dämon von außen von mir zu lösen.

Auch Dämonen brauchen Begleiter… oft wollen sie dahin zurück, wo sie hergekommen sind…. In ihre eigene Art von Hölle. Dann rufe ich Luzifer (genauso wie jeden anderen Erzengel auch) und bitte ihn, sich um den Dämon zu kümmern, was er auch tut.

Luzifer bringt eine für die meisten Menschen ungewohnte Energie, doch auch hier ist es wichtig, keine Angst zu haben. Man ruft ihn in diesen Fällen, um seine Hilfe zu bekommen und diese gewährt er auch. Mären, wie solche, dass er deine Seele verlangt sind einfach unsinnig und gehören nicht in die Gedanken von Lichtheilern.

Jeder Mensch der cleart, ist auf seine Weise genau das: ein Lichtheiler.

Bei Energievampiren gibt es wie bei den Dämonen, viele verschiedene Möglichkeiten, sich selbst zu befreien und zu schützen. Wenn man schon „angezapft“ ist, sollte man lokalisieren, von wo einem Energie abgesaugt wird und diese Verbindung trennen. Dafür kann man sich ein Lichtschwert vorstellen, mit dem man die Verbindung visuell trennt oder auch ein Athame, mit dem man sich die Trennung vorstellt. Dann ist es wichtig, die Wunde zu schließen und sich selbst wieder durch die Vorstellung eine Lichtkugel um sich zu schützen.

Bei Vampiren, die es immer wieder mit einem Angriff versuchen, kann man sich eine Spiegelwand vorstellen, die in Richtung des Vampirs zeigt. Damit bekommt er seine eigenen Angriffe ab und wird bald seiner Weg ziehen.

 

5. (Dunkle) Engel

Azrael und Luzifer sind wohl die bekanntesten der dunklen Engel. Ich für meinen Teil spüre eine tiefe Verbundenheit zu Azrael…. Natürlich leben wir in einer Polarität, doch am Ende ist wieder alles Licht. So Dunkel uns manche Seelen oder Engel erscheinen, im Endeffekt sind sie alle Licht und deswegen hat es nichts mit schwarzer Magie zu tun, diese Engel um Hilfe oder Schutz zu bitten. Aber das sollte man nicht aus Spaß tun, sondern nur, wenn man as Gefühl hat, dass man diese Art von Schutz in diesem Moment braucht.

Es gibt auch immer die Möglichkeit sich mit Engeln zu unterhalten. Ihre Energie besser kennen zu lernen. Das funktioniert auf dieselbe Weise wie die Unterhaltung mit den besetzenden Seelen. Wenn man keine Antwort hört, liegt das daran, dass man sich selbst blockiert.

Viele denken, sie hätten nicht das Recht, Engel zu rufen und sie „von der Arbeit abzuhalten“. Das tun Sie nicht, glauben Sie mir! Engel arbeiten nicht nur auf einer „Baustelle“, sie sind überall dort beschäftigt, wo man sie braucht. Jeder kann sie rufen und ihre schützende Energie in sich aufnehmen. Sie sind es Wert!

Was mir persönlich immer wieder Kraft und Sicherheit gibt, ist der Kontakt zu meinem eigenen Schutzengel Gustav. Er macht mir immer wieder bewusst, dass ich auf dem richtigen Weg bin und auch, dass ich nicht alleine bin. Er begleitet und beschützt mich….. und so hat jeder Mensch seinen Schutzengel. Ich denke es ist sehr wichtig, dass wir Kontakt zu ihm pflegen und ihm auch immer wieder danken – er hat mit uns immer alle Hände voll zu tun.

 

6. Resonanz

Es ist kaum einfach, an sich selbst zu arbeiten. Wenn man von einem Dämon besetzt ist und nach der eigenen Resonanz suchen soll, solch ein Wesen anzuziehen, kann sich das erstmal als recht schwierig gestalten. Oftmals ist es sinnvoll, hier mit Werkzeugen zu arbeiten. Tarotkarten zeigen einem den richtigen Weg. Wenn man schon Ahnungen hat, kann man diese auspendeln oder sich kinesiologisch testen. Wer sich selbst bei diesen „Testarten“ nicht vertraut, kann einen Freund oder einen anderen Geistheiler um Rat fragen.

Sobald man weiß, wo der eigene Anziehungspunkt für Besetzungen liegt, kann man sich damit beschäftigen, seine Resonanz zu neutralisieren. Dies geht über die Überprüfung seiner eigenen Gedanken, über das Arbeiten mit Runen oder Symbolen oder über Rückführungen, wenn das Jetzt „eigentlich“ schon gelöst ist.

Es gibt für jeden Menschen der sich mit spirituellen Themen auseinandersetzt irgendwann der Punkt, an dem es Zeit ist, sich mit sich selbst und mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Viele Themen, mit denen wir uns befassen, werden durch Erfahrungen aus der (Vor-)Vergangenheit verstärkt und können nur durch das Bearbeiten dieser Themen wirklich abgeschlossen werden.

 

7. Veränderungen

Sie werden merken, dass sich die Qualität der Clearings mit der Zeit ändert. Es wird immer öfter vorkommen, dass man von Seelen begleitet wird, bis man sich um sie „kümmert“ und man nicht mehr von ihnen besetzt wird. Es wird wohl auch vorkommen, dass man „mal kurz nebenbei“ cleart, wenn man spürt, dass man begleitet wird. Doch eines kann ich Ihnen garantieren: wer sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, kann sich davon so schnell nicht mehr befreien. Man entwickelt sich und wird feinfühliger, doch das ist etwas sehr positives. Es ist nun kaum mehr möglich von außen beeinflusst zu werden. Natürlich wird das immer wieder versucht, aber im Gegensatz zu anderen Menschen, kann man sich dagegen wehren und sich selbst befreien.

Nun da Sie wissen, wie wichtig die eigenen Gedanken sind, sollten Sie diese immer wieder überprüfen. Wünschen Sie anderen Menschen nicht, was Sie selbst nicht haben wollen.Es ist Zeit, selbst Verantwortung für das eigene Handeln und Geschehnisse im Leben zu übernehmen. Wir haben uns alles selbst ausgesucht, auch wenn wir jetzt keine Erinnerung mehr daran haben. Hey, es passt schon J! 

 

8. Dunkle Mächte und Energien

Wir neigen dazu, Angst vor negativen Energien und Angriffen zu haben.  Es gibt natürlich auch immer Extremfälle, wie Angriffe von Poltergeistern oder Geschichten von Exorzismus, bei dem Menschen ums Leben kommen. Im „Normalfall“ sind körperliche Angriffe aber ausgeschlossen und können nur dann verübt werden, wenn ein „Vertrag“ besteht. D.h. wenn das Opfer und der Täter vor dem Leben einen Vertrag über diese Angriffe gemacht haben. Dabei geht es für beide um eine bestimmte Lernaufgabe und vielleicht auch darum Menschen, die von der Geschichte hören wachzurütteln. Und natürlich sind energetische und mentale Angriffe auch nicht ohne, aber man kann sie meistern. Das ist unsere Aufgabe dabei.

Es ist natürlich nicht schön, zu denken, dass man einen Angriff „verdient“ hat oder ihn angezogen hat. Aber genauso ist es. Besteht der „Lebensvertrag“ darin, dass man mit 30 bei einer Katastrophe stirbt, dann ist man eben gerade in einem Erdbebengebiet oder bei einem Tsunami, wenn die Zeit reif ist. Und genauso ist es, wenn man sich negative Energien zuzieht. Man hat ein negative Einstellung gegenüber etwas und es ist die eigene Aufgabe, an dieser Einstellung zu arbeiten, sie „umzuprogrammieren“. Dann hat man in diesem Moment Resonanz und die eigene Aufgabe wird einem „knallhart“ vor Augen geführt.

Im ersten Moment sucht man die Schuld gern im Außen (ich gebe auch gerne meinen Professoren die Schuld an schlechten Noten, weiß aber im Endeffekt, dass ich einen großen Anteil an allem habe). Doch man wird so lange mit der Aufgabe konfrontiert, bis man bereit ist, an sich selbst zu arbeiten und damit seine Aufgabe zu lösen, indem die Einstellung überprüft wird oder eben das Ziel erreicht ist. Dann hat man selbst keine Resonanz mehr gegenüber den Angriffen und kann sich der nächsten Aufgabe zuwenden.

Manchmal braucht man lange Jahre oder gar ein ganzes Leben (oder mehrere), um eine Aufgabe zu meistern, manchmal nur Sekunden. Hierbei kommt oft die Frage nach „Gottes Gerechtigkeit“ auf, die die Kirche auf äußerst unzufriedenstellende Weise versucht zu klären. Ich erkläre mir das durch unsere Lebensverträge. Unsere verschiedenen Entwicklungsstufen und die individuellen Arten, wie wir entschieden haben unsere Aufgabe zu lösen und den Weg zurück zur Einheit zu finden. Es ist sehr schade, dass wir Menschen so ohne jegliches Wissen sind. Aber genau das ist unsere Aufgabe – trotz dem geringen Wissen zu unsrem Bewusstsein zurück zu finden. Es ist ein guter Weg „Vertrauen“ zu lernen.

Es ist auch schön, dass wir uns durch Zusammenschlüsse gegenseitig unterstützen können. Bei den Clearings habe ich gelernt, dass man manche Dinge selbst erst gar nicht erkennen kann. Erst wenn die Zeit reif ist, kommt dann die richtige Person, die uns auf das wirkliche Problem aufmerksam macht und uns auch hilft, das Problem zu lösen.

Dunkle Mächte versuchen gerne Zusammenschlüsse von spirituellen Menschen zu verhindern, da solche Gemeinschaften (und damit meine ich keine Sekten) eine unheimliche Kraft bekommen und sowohl bei sich selbst als auch universell gesehen, sehr viel (aus-)lösen können.

 

9. Die Macht der Gedanken

Unsere Welt besteht aus Schwingungen.  Dabei meine ich nicht nur Radiowellen oder jegliche Form von Geräusch, welche in Form von Wellen ausgebreitet werden. Wir selbst erzeugen Schwingungen, unter anderem auch unsere Gedanken. Gebete haben eine sehr starke Macht, denn sie werden unter Hingabe gesprochen oder gedacht und entfalten so eine sehr große Wirkung. Warum spürt man böse Blicke? Oder gute? Wie kann man durch Handauflegen geheilt werden? Und warum sagen viele Pärchen oder auch gute Freunde zur gleichen Zeit dasselbe und stellen fest, sie hatten dieselben Gedanken? Es hängt alles von Schwingungen ab.

Deswegen ist es sehr wichtig, dass wir auf unsere Gedanken achten. Man sollte sich zweimal überlegen, ob man jemanden verwünscht oder sogar hasst. Denn das Gesetz der Polarität vereint das Ying und Yang – es kommt alles früher oder später auf einen selbst zurück. Das heißt nicht, dass man das Leben einen Mönches oder einer Nonne führen muss. Es ist in Ordnung mal sauer zu sein oder auch mal zu lästern. Nur sollten wir, falls diese Gedanke zur Normalität werden, uns Gedanken über unsere Einstellungen machen.

Es wird uns überraschen zu merken, dass viele Dinge über die wir bei anderen meckern eigentlich unsere eigenen Probleme und Eigenheiten sind. Man sollte sich zunächst also wieder einmal an die eigene Nase fassen.

Wenn man jemanden in Gedanken verwünscht, sollte man dies Gedanken, diese Programme, die man da schreibt, bald wieder umformulieren und ins Positive bringen.

Mit dunklen Gedanken zieht man auch gerne Dunkles an. Wie schon gesagt, jeder hat mal einen schlechten Tag und auch entsprechende Gedanken. Das ist vollkommen in Ordnung. Es geht hier um die Grundeinstellung und die üblichen Gedanken.

Genauso ist es mit Worten wie „nicht“, „nie“ und „immer“. Das Unterbewusstsein versteht Verneinungen nicht. Im normalen Sprachgebrauch ist das kein Problem, aber wenn wir unsere Wünsche ans Universum schicken, sollten wir uns über unseren Wortlaut sehr genau im Klaren sein.

Wenn Menschen voller Inbrunst sagen „Das würde ich niemals tun!“, ist mir schon klar, dass genau das in spätestens ein paar Jahren in irgendeiner Form eintritt. Oder „Ich werde immer mit dir zusammen sein!“, ist entweder ein Vertrag, der für die Ewigkeit geschlossen wurde (und die Ewigkeit ist SEHR lang) oder eine Bindung, die jetzt schon bröckelt.

Also achtet auf eure Worte und eure Gedanken - sie sind ein Spiegel eurer Seele!

 

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